Zum Inhalt springen

WLAN-QR-Code-Generator

Ein Gast verbindet sich, indem er die Kamera darauf hält. Nichts vorlesen, nichts eintippen.

Scanbarkeit: Einwandfrei, bei Druck mit 25 mm. Jede Prüfung, die keinen Dekoder braucht, hat bei Druck mit 25 mm bestanden.

Prüfungen

Einwandfrei bei Druck mit 25 mm

Jede Prüfung, die keinen Dekoder braucht, hat bei Druck mit 25 mm bestanden.

Vorlagen

Deine Vorlagen

Dein Logo ersetzen?

Inhalt

Gestaltung

Codefarbe
Hintergrund

Logo

Logo-Bibliothek

Rahmen

Der erweiterte Modus bringt Formen, Verläufe, Farben je Bereich, gespeicherte Entwürfe und Druckeinstellungen. Der Wechsel ändert nichts am Entwurf.

Was ein WLAN-QR-Code tatsächlich enthält

Der Code enthält eine Zeile Text: WIFI:T:WPA;S:Netzname;P:Passwort;; und sonst nichts. Eine Kamera, die das Format erkennt, bietet den Beitritt an; eine, die es nicht erkennt, zeigt die Zeile so, wie sie dasteht. Das Format ist eine Konvention, auf die sich Scanner geeinigt haben, und kein Teil der QR-Norm. Deshalb zeigt ein sehr altes Handy womöglich nur den Text.

Die drei Felder, an denen es hängt

Die Verschlüsselung muss zum Router passen. WPA deckt WPA2 und WPA3 ab, ein offenes Netz nimmt gar kein Passwort und WEP betrifft Geräte, die alt genug sind, um ersetzt zu werden. Der Netzname unterscheidet Groß- und Kleinschreibung und muss exakt der sein, den der Router aussendet. Ein verstecktes Netz braucht das Häkchen: Sonst sucht ein Handy nicht nach einem Namen, den es nie ausgesendet sieht.

Sonderzeichen im Passwort sind abgedeckt

Semikolon, Doppelpunkt, Komma, Anführungszeichen und Backslash sind die Trennzeichen des Formats. Ein Passwort, das sie enthält, wird auf dem Weg in den Code maskiert und kommt am Handy so an, wie du es eingetippt hast.

Das Passwort ist für jeden lesbar, der scannt

Es steht als Klartext im Code, nicht verschlüsselt: Wer den Code fotografiert, hat dein Passwort. Ein Code, der an der Scheibe klebt, ist von außen lesbar. Das liegt am Format, nicht an diesem Werkzeug. Für alles, was gedruckt und öffentlich ausgehängt wird, leg den Code auf ein Gastnetz und drucke nie das Passwort deines Hauptnetzes.

Vor dem Druck die Größe prüfen

Netzname und Passwort ergeben einen dichteren Code als ein kurzer Link, die Module fallen bei gleicher Größe auf der Karte also kleiner aus. Stell die physische Größe im Ausgabe-Panel ein, dann misst die Scan-Prüfung die Modulgröße in Millimetern gegen das, was eine Handykamera auflösen kann, vor dem Druck statt danach.

Alles läuft in der Seite: Netzname und Passwort werden nirgendwohin gesendet, was du im Netzwerk-Tab nachprüfen kannst. Exportiert wird als SVG, PDF, PNG und WebP. Der Code ist statisch, läuft also nicht ab und zwischen dem Gast und dem Netz sitzt kein Server.

Wenn ein Code, den du schon hast, nicht scannt, teste ihn. Willst du wissen, was das Muster tut, nimmt die Erklärseite einen auseinander.